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Anlehnend an Schopenhauer könnte man sagen, "Fitness ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Fitness". Täglich wird sie uns abverlangt, sei es im Beruf oder privat, jedoch auch in der Freizeit, zum Beispiel bei der Bergtour am Wochenende.
Oftmals wird Fitnesstraining ausschließlich mit dem Training im Fitnesscenter in Verbindung gebracht, jeder Fitnessparcour kann die selben Voraussetzungen erfüllen, der tägliche 30-minütige Spaziergang im fortgeschrittenen Alter erfüllt jedoch ebenso den Zweck, seine Fitness zu verbessern, sich wohler und leistungsfähiger zu fühlen.
Sich fit fühlen kann jedoch auch heißen, seinen Körper im positiven Sinne nicht zu spüren. Auch die geistige Fitness wird sich durch regelmäßige Bewegung verbessern, die Konzentrationsfähigkeit wird sich erhöhen.
Dass sich regelmäßiges Fitnesstraining auch auf das berufliche Vorankommen auswirkt, zeigt eine Befragung von über 3.000 leitenden Angestellten, dass 64% von ihnen regelmäßig trainieren, und 42% tun es, um ihre berufliche Leistung zu verbessern. Im Januar 89 erschien in einer Studie der Nachweis, dass Top Manager doppelt so häufig trainieren wie die allgemeine Bevölkerung (80% : 43%)
Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, zu hohe Cholesterinwerte uvm. werden durch regelmäßiges Fitnesstraining positiv beeinflusst und lassen sich vermeiden. Einer amerikanischen Studie zu Folge kostet die mangelnde Fitness der Bevölkerung der USA nur der Industrie ca. 25 Milliarden Dollar.
Regelmäßiges Fitnesstraining und ausgewogene Ernährung können also maßgeblich zu steigendem Wohlbefinden beitragen.